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Malia - "Young Bones"

Die in Malawi geborene Malia bleibt auch auf ihrem dritten Studio-Album ihrer musikalischen Richtung treu und vereint Jazz und Soul zu einem eigenen Universum. Die meisten der dreizehn Stücke von "Young Bones" sind instrumental fest im Jazz verankert, werden durch Malias Stimme aber massiv in Richtung Soul gedrückt.

Malia - "Young Bones"

Und Malias Stimme ist es auch, wie schon bei den Vorgängeralben "Yellow Daffodils" (2002) und "Echoes Of Dreams" (2004), die den warmen, erdigen Charakter des Albums bestimmt.

Die von Malia geschriebenen Songs hinterlassen einen warmen, leicht körnigen, aber sehr professionellen Eindruck. Die Stimmung, die Atmosphäre, ist mal nachdenklich, mal neblig, mal dunkel, mal leichtfüßig. Das von André Manoukian produzierte und von Malia in Englisch und Französisch interpretierte Set schließt sich am Ende zu einer sehr runden, melancholischen Souljazz-Rundfahrt der Sonderklasse. Typischer Malia-Souljazz halt.

Tüpfelchen auf dem I ist dabei dass edel gestaltete und verarbeitete Äußere mit Bildern, jeder Menge Infos, sowie kompletten Songtexten im Booklet. Was will man mehr?!

Michael Arens

CD: Malia - "Young Bones" (Sony-BMG 88697075262)

Malia im Internet: www.malia-online.com

Sony-BMG im Internet: www.sonybmg.de

Cover: n.n.

© jazzdimensions 2007
erschienen: 14.11.2007
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