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Anastácia Azevedo - "Amanaiara"

Die Brasilianerin Anastácia Azevedo singt über das, was sie und ihre Landsleute bewegt. Sie stammt aus Paracuru, einem sehr trockenen Städtchen direkt am Strand. Wasser ist dort ein großes Thema, und so nannte sie ihr Album auch "Amanaiara", was in der Indiosprache Tupi soviel wie Regen bedeutet.

Anastácia Azevedo - "Amanaiara"

1990 kam sie nach Berlin, um an der "Hochschule für Musik Hanns Eisler" Gesang zu studieren. Nebenbei gründete sie zusammen mit Zé Eugênio (g, voc, etc.) – bis heute ihr musikalischen Partner – eine Band. In bildgewaltiger Sprache und mit einer Stimme, die vor Kraft nur so strotzt, singt die junge Brasilianerin über die Natur, höhere Mächte, Glück, Geld und nicht zuletzt über das universelle Thema überhaupt – die Liebe.

Der Sound von "Amanaiara" bewegt sich zwischen traditionellen Percussion-Klängen und modernen elektronischen Beats. Anastácia Azevedo verbindet mit ihrem fröhlichen, lebendigen und authentischen Gesang mühelos das Alte und das Neue, Vergangenheit und Gegenwart, sie baut Brücken zwischen Lateinamerika und Europa. Sich ihrem Charme zu entziehen, ist schier unmöglich. Lebensgefühl pur!

Peggy Thiele

CD: Anastácia Azevedo - "Amanaiara" (CD-PIR1893)

Piranha Musik im Internet: www.piranha.de

Cover: Peperoni

© jazzdimensions2004
erschienen: 22.6.2004
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